Projektvorstellung: Ein Mini-ERP für unsere Community

23. Juni 2026

In meinem Profil schreibe ich, dass ich in meiner Freizeit gerne echte Lösungen baue, die funktionieren. Genau so ein Projekt ist mein aktuelles Vorhaben: das Moschee-ERP.

Wer in einer Community aktiv ist, kennt wahrscheinlich das Problem: Wenn es um interne Verkäufe, Bestellungen oder die Inventarverwaltung geht, wird es schnell unübersichtlich. Vieles läuft dezentral, analog oder auf Zetteln. Genau hier setze ich an. Ich wollte eine zentrale Plattform schaffen, die diese administrativen Abläufe bündelt und komplett digitalisiert.

Der Tech-Stack

Da das System im Alltag performant und zuverlässig laufen muss, setze ich auf meinen absoluten Go-To-Stack:

  • Frontend: Next.js. Damit lässt sich ein schnelles, reaktionsfreudiges und modernes Dashboard bauen.
  • Backend & Datenbank: Supabase. Für mich aktuell die beste Lösung, um recht zügig eine solide relationale Datenbankstruktur hochzuziehen.

Was das System können soll

Der Fokus liegt auf den Kernfunktionen, die in der Praxis wirklich gebraucht werden. Es geht darum, ein maßgeschneidertes Tool zu bauen, das unsere Arbeit spürbar erleichtert und Abläufe übersichtlicher gestaltet.

Die wichtigsten Features:

Bestellabwicklung (bereits live): Ein einfaches System, um die Essensverkäufe unseres Jugendvereins zentral zu erfassen und abzuarbeiten.

Inventarverwaltung (in Entwicklung): Ein aktueller Überblick darüber, was sich gerade auf Lager befindet.

Während ich aktuell noch mitten in der Entwicklung stecke, spricht das erste Feedback bereits für sich: Die Leute, die das System schon nutzen, finden es klasse.